Im Jahr 2006 hat mich ein Satz meines Lehrers Werner Bock durch eine schwere Zeit getragen. Daraus ist in Zusammenarbeit mit meiner Grafikerin Lioba Geggerle ein Plakat und die erste Postkarte entstanden: „Was ist darf sein. Was sein darf, verändert sich.“ Danach folgten weitere. Als ich während meiner Praxisgründung zur Ermutigung einen kleinen Text von Martin Walser aus dem Buch „Jenseits der Liebe“ geschenkt bekam, entstand: „Dem Gehenden schiebt sich der Weg unter die Füße“. Martin Walser hatte ich dazu um Einverständnis gebeten. Die Antwort: „Lieber Herr Hilsenbeck, bitte, gern!“
Die Karten habe ich Klienten und Coachees geschenkt, an Freunde verteilt, als Werbung genutzt und Briefen beigelegt. Die bisher letzte Karte „unsicher“ entstand während Corona, als die Verunsicherung so um sich griff und ich einen einladenden Gegenimpuls setzen wollte.
Viel Freude beim Durchblättern, Ansehen, Nachspüren …
















